Facelift Yamaha YZF-R1 und R1M 2020

Seit der Vorstellung seines allerersten Yamaha Motorrads beteiligt sich das Unternehmen erfolgreich am Rennsport. Nur 10 Tage nachdem die Yamaha Motor Company am 1. Juli 1955 gegründet wurde, belegte die YA1 – Yamahas erstes Modell – beim prestigeträchtigen Rennen am Mount Fuji (Fujiyama) den Spitzenplatz auf dem Podium. Seit jenen Tagen sind Rennen ein fester Bestandteil der Unternehmensphilosophie und heute, sieben Jahrzehnte später, ist es immer noch unser brennender Wunsch, Rennen zu fahren und zu gewinnen. Das ist das, was Yamaha ausmacht.

Sei es, in Japan mit einem Zweitaktmotor mit 125 ccm einen Berg zu bezwingen oder heute in der WSBK und MotoGP um die Spitze zu kämpfen – die absolute Hingabe des Unternehmens zum Rennsport ist ungebrochen. Es ist diese Einstellung zu Wettbewerben, die Yamaha immer wieder dazu antreibt, einige der inspirierendsten, aufregendsten und technisch ausgereiftesten Supersport-Motorräder zu bauen.

Das heutige Supersport-Segment der R-Serie bietet die breiteste Palette der herausragendsten Motorräder, die je von Yamaha gebaut wurden. Jedes Modell der R-Serie, von 125 ccm bis 1.000 ccm, ist mit der von Yamahas WSBK-Siegerrennmaschinen inspirierten Technologie entwickelt und lehnt sich an das Design der M1 MotoGP-Motorräder an. Sie vermitteln das Potenzial der R-World, wo ständig Grenzen überwunden und neue, ehrgeizige Ziele erreicht werden.

Rennsport ist und bleibt die treibende Kraft, die Yamaha die Vorreiterstellung beim Motorradbau einbringt. Für 2020 stellt Yamaha jetzt die neuen Supersport-Modelle YZF-R1 und YZF-R1M vor.

YZF-R1 2020

 

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