{"id":354,"date":"2011-05-28T17:07:25","date_gmt":"2011-05-28T16:07:25","guid":{"rendered":"http:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/blog\/wordpress\/?p=354"},"modified":"2011-05-30T13:05:27","modified_gmt":"2011-05-30T12:05:27","slug":"blumchenpflucker%c2%b4s-paradise","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/blog\/wordpress\/blumchenpflucker%c2%b4s-paradise\/","title":{"rendered":"Bl\u00fcmchenpfl\u00fccker\u00b4s Paradise"},"content":{"rendered":"<p>W\u00e4hrend ich in den vergangenen Jahren die Motorradsaison eher frostig-unterk\u00fchlt mit einer Tour durch den Nordschwarzwald begann, sollte sich dieses Jahr endlich ein lang gehegter Wunsch erf\u00fcllen \u2013 Ein Renntraining zum Saisonauftakt in s\u00fcdlichen Gefilden. Als Ziel wurde der, fast schon legend\u00e4re, Kurs im s\u00fcdfranz\u00f6sischen L\u00e9denon auserkoren und wie so oft, wenn es um die Rennerei geht, war es auch dieses Mal ein gewisser Marc B. aus Baden-Baden, der die ganze Sache ins Rollen brachte.<\/p>\n<p>Nachdem ich 2010, in Ermangelung eines Stra\u00dfenmotorrades, sogar auf die klammen Finger nach einer Schwarzwaldtour am ersten M\u00e4rzwochenende verzichten musste, begann die Planung f\u00fcr die erste Fahrt 2011 bereits im letzten November. Da sich meine Finanzsituation nach dem Ende meines Studiums deutlich entspannt hatte, rannte Borni bei mir offene T\u00fcren ein, als er fragte, ob ich Ende M\u00e4rz mit nach L\u00e9denon fahre. Und ich war nat\u00fcrlich nicht der Einzige, der so fr\u00fch im Jahr unter der warmen, s\u00fcdfranz\u00f6sischen Sonne angasen wollte. Ingesamt 15 Mann traten am letzten M\u00e4rzwochenende die knapp 800 km lange Reise in die Provence an. Die meisten von ihnen kannte ich zumindest durch fl\u00fcchtige Begegnungen in Marcs Werkstatt in B\u00fchl (Bornh\u00e4usser Motorradsport). Aber wie das bei fl\u00fcchtigen Bekanntschaften manchmal so l\u00e4uft, t\u00e4uscht man sich auch gern mal in ihnen. Und so kam es, dass mich meine erste Fahrgemeinschaft im Stich lie\u00df. Retter in der Not war unser Quoten-Grieche Naki (Insidern auch als \u201eKuschel-Naki\u201c bekannt), der mir nicht nur einen Platz auf seinem H\u00e4nger und in seinem Bus anbot, sondern mich \u00fcberhaupt erst auf darauf aufmerksam machte, dass ich keine Reisem\u00f6glichkeit mehr besa\u00df. Ohne Ihn h\u00e4tte ich ganz sch\u00f6n alt ausgesehen.<\/p>\n<p>Und der Platz in Nakis Auto hatte noch einen weiteren Vorteil. Da er und seine Frau Silke bereits freitags Richtung S\u00fcden aufbrechen wollten, w\u00fcrden sich mir noch 2 Tage Urlaub und Sightseeing abseits der Rennstrecke bieten. Soweit die Theorie. Aber wie das Leben so spielt kommt es erstens anders, als man zweitens meistens denkt.<\/p>\n<p>Die Reisevorbereitungen und die Abfahrt verliefen aber noch perfekt nach Plan. Da wir Freitagmittag starten wollten, Naki aber vormittags noch arbeiten musste, fuhr ich bereits am Donnerstagabend mit Sack und Pack nach Muggensturm, um mein Gep\u00e4ck schon auf Bus und Anh\u00e4nger zu verteilen.<\/p>\n<p>Den Freitagmorgen verbrachte ich damit, die n\u00f6tigen Lebensmittel f\u00fcr die kommenden Tage einzukaufen und gegen 12 Uhr stand dann auch schon das Renngespann vor der T\u00fcr. Fertigladen, kurzer Smalltalk, dann ging es auch schon los. So sorgenfrei wie die Vorbereitungsphase verliefen auch die ersten 520 Kilometer der Fahrt. Fr\u00fchlingshaftes Wetter, \u00fcberschaubarer Verkehr und beste Laune bei Pilot und Personal.<\/p>\n<div id=\"attachment_356\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/blog\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/IMG_5368.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-356\" class=\"size-medium wp-image-356\" title=\"IMG_5368\" src=\"http:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/blog\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/IMG_5368-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/IMG_5368-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/IMG_5368-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/IMG_5368.jpg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-356\" class=\"wp-caption-text\">Hier herrschte noch eitel Sonnenschein: Silke mit Timmy und Vicy beim ersten Boxenstopp<\/p><\/div>\n<p>Doch ab Lyon war dann Schluss mit lustig. Hier staute sich jetzt nicht nur der Verkehr, sondern es sollte sich noch ein erheblich gr\u00f6\u00dferes Problem einstellen. Nachdem wir schon eine gute halbe Stunde im Stop-and-Go-Betrieb unterwegs waren, entschied sich Naki die Autobahn zu verlassen und auf die Landstra\u00dfe auszuweichen. Wir waren kaum von der A7 abgefahren, gab es im Bereich des rechten Vorderrades einen dumpfen Schlag, gefolgt von einem lauten Klopfen. Naki nutzte die erstbeste Gelegenheit um rechts ran zu fahren und nach dem Rechten zu schauen. Da es aber schon fast dunkel war und man auf einem Feldweg sowieso nicht viel ausrichten kann, fuhren wir in Schleichfahrt bis in die n\u00e4chste Ortschaft und bauten auf einem beleuchteten Supermarktparkplatz das Vorderrad aus. Nach einem kurzen Check best\u00e4tigte sich Nakis b\u00f6se Vorahnung \u2013 das Zwischenlager der rechten Antriebswelle war ausgeschlagen.<\/p>\n<p>Da standen wir nun. Ein kaputtes Auto, ein knapp 2 Tonnen schwerer Anh\u00e4nger mit unserer gesamten Ausr\u00fcstung, inklusive der Motorr\u00e4der und noch 250 Kilometer von L\u00e9denon entfernt. Und was macht man in so einer Situation? Klar \u2013 man ruft nat\u00fcrlich den ADAC an. Wenn nicht jetzt, wann dann?! Doch Abhilfe konnte der leider auch nicht schaffen. Man hat n\u00e4mlich nur zwei Optionen: Entweder, der ADAC besorgt einen Mietwagen und man setzt seine Reise fort oder man nimmt f\u00fcr die Zeit der Reparatur ein Hotel. Nun gibt es in Frankreich aber keine Mietwagen mit Anh\u00e4ngekupplung. Da wir aber den Anh\u00e4nger mitnehmen mussten, half uns diese M\u00f6glichkeit nicht weiter. Blieb nur noch das Hotel. Nun haben aber in Frankreich die Werkst\u00e4tten samstags geschlossen und die Reparatur h\u00e4tte fr\u00fchestens am Montagmorgen beginnen k\u00f6nnen. Da wollten wir aber schon auf der Rennstrecke unsere Runden drehen. Hotel war also auch keine Option.<\/p>\n<p>Es blieb nur eine M\u00f6glichkeit \u2013 wir mussten irgendwie versuchen, doch mit dem kaputten VW Bus die noch verbleibenden 250 Kilometer nach L\u00e9denon zu bew\u00e4ltigen. Da uns schon bei der Suche nach einem Parkplatz aufgefallen war, dass sich der Schaden erst ab einer Geschwindigkeit von knapp 70 km\/h akut bemerkbar machte, entschieden wir uns nat\u00fcrlich f\u00fcr die Weiterfahrt. Wir bauten also das Vorderrad wieder an und setzten unsere Reise fort. Auf der Autobahn\u2026<\/p>\n<p>W\u00e4hrend in den ersten Stunden der Fahrt fast ununterbrochen geredet wurde, herrschte nun das sprichw\u00f6rtliche Schweigen im Walde. Naki versuchte wild schaltend, die Antriebswelle und ihr Lager zu schonen und dabei trotzdem das Maximale aus dem Bus heraus zu holen, herrschte bei Silke und mir konzentrierte Stille. Einzige Abwechslung waren die hupenden und aufblendenden Lkw\u00b4s, die auf der mittleren Spur an uns vorbei flogen. Nach 150 Kilometern angestrengter Ruhe, ging dann aber nichts mehr. Naki hatte inzwischen das Getriebe hei\u00df geschalten und egal was er auch versuchte, er bekam keine Ruhe mehr in den Antriebsstrang. Verzweifelt rollten wir den n\u00e4chstbesten Parkplatz an.<\/p>\n<p>Wie es der Zufall so wollte, wartete hier schon ein Abschleppwagen vom franz\u00f6sischen ADAC. Der zugeh\u00f6rige Mechaniker war nat\u00fcrlich auch nicht weit. Da ich irgendwann auf der Fahrt angedeutet hatte, dass ich in der Schule mal Franz\u00f6sisch hatte, schickt mich Naki gleich los, ich solle doch dem guten Mann mal unser Problem er\u00f6rtern. Augenblicklich stand mir der Schwei\u00df auf der Stirn. Ich hatte Franz\u00f6sisch in der elften Klasse abgew\u00e4hlt (das war vor circa dreizehn Jahren) und habe es seither auch tunlichst vermieden, Franz\u00f6sisch sprechen zu m\u00fcssen. Ich war schon in der Schule nie eine besondere Leuchte, doch jetzt sollte ich eine meiner dunkelsten Stunden erleben. Aber es ist doch immer wieder erstaunlich, wie weit man mit ein paar Brocken Fremdsprache und unter Zuhilfenahme von H\u00e4nden und F\u00fc\u00dfen doch kommen kann. Der gute Mann verstand also ziemlich schnell, wo unser Problem lag. Noch schneller verstand ich, dass er uns aber nicht weiterhelfen konnte. Er best\u00e4tigte nur noch mal die Info der ADAC Telefonauskunft, dass es am Wochenende sehr unwahrscheinlich sei, in Frankreich eine offene Werkstatt zu finden. Noch Schlimmer war allerdings, dass er es als fast unm\u00f6glich ansah, kurzfristig einen Ersatz f\u00fcr das defekte Lager unseres T4 &#8211; Busses aufzutreiben.<\/p>\n<p>Wieder blieb uns nichts anderes \u00fcbrig, als doch weiter den kaputten Bus \u00fcber die franz\u00f6sische Autobahn zu qu\u00e4len. Und wieder wurden wir ununterbrochen von allem hergebrannt, was in s\u00fcdlicher Richtung auf der A7 unterwegs war. Highlight war dabei ein Schwerlasttransport inklusive gelb blinkendem Begleitfahrzeug, der eine riesige Yacht gen C\u00f4te d\u00b4Azur kutschierte.<\/p>\n<p>Gegen 01:30, am fr\u00fchen Samstagmorgen, erreichten wir dann nach \u00fcber 13 Stunden Fahrt endlich das Fahrerlager von L\u00e9denon. Vorher sollte uns aber noch mal kollektiv der Schwei\u00df ausbrechen. Wer die Auffahrt zur Rennstrecke kennt, der wei\u00df, welche Tortur schon voll funktionsf\u00e4hige Zugmaschinen bei diesem Anstieg erleiden m\u00fcssen. Und unser Gef\u00e4hrt war alles andere als in tadellosem Zustand.<\/p>\n<p>Und unglaublich, aber wahr, auch dieses letzte St\u00fcck sollte der Bus noch \u00fcberstehen. Und so konnten wir, total \u00fcberm\u00fcdet und unendlich erleichtert, endlich unser erstes, verdientes Fahrerlager-Bier trinken.<\/p>\n<p><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Samstag, 25.03.11<\/span><\/strong><\/p>\n<p>Nach einer kurzen Nacht, weckte Naki uns bereits um kurz nach halb 7. Das immer noch akute Problem mit dem Auto hatte ihm wohl keine Ruhe gelassen. Schlie\u00dflich mussten wir die knapp 800 Kilometer lange Strecke auch wieder zur\u00fcck fahren. Als wollte der gerade erwachende Tag die tr\u00fcbe Stimmung widerspiegeln, lag das Fahrerlager im morgendlichen Nebel.<\/p>\n<p><strong><span style=\"text-decoration: underline;\"> <\/span><\/strong><\/p>\n<p>Nach dem Mensch und Tier mit Fr\u00fchst\u00fcck versorgt waren (Naki und Silke hatte ihr Jack-Russel-Mischlinge Vicy und Timmy dabei), machten Naki und ich uns auf den Weg, um in der Umgebung nach Werkst\u00e4tten zu suchen. Vorher versuchten wir aber noch, dass defekte Lager irgendwie aus Deutschland zu beschaffen. Da wir ja inzwischen wussten, dass Ersatzteile f\u00fcr VW und besonders f\u00fcr den T4-Bus in Frankreich nur schwer zu bekommen waren, musste das Ding irgendwie durch Nachz\u00fcglern aus der Heimat organisiert werden. Also riefen wir bei Daniel Jung an (<a href=\"http:\/\/www.motorradhandel-jung.eu\/\">www.motorradhandel-jung.eu<\/a>) und baten ihn, uns das n\u00f6tige Teil mit nach L\u00e9denon zu bringen.<\/p>\n<p>Nun begann f\u00fcr mich der stressige Teil. Mein Franz\u00f6sisch hatte sich seit der letzten Nacht nat\u00fcrlich nicht verbessert und wie zu erwarten, sah es bei Technikbegriffen gleich ganz schlecht aus. Aber ich hatte ja Zeit mich zu steigern. Da Naki sich \u00fcberlegt hatte, dass man das Teil ja eventuell im Fahrerlager selbst wechseln k\u00f6nnte, suchten wir als Erstes einen Baumarkt, in dem wir den n\u00f6tigen Torx-Aufsatz \u00a0kaufen wollten. Nun hatte ich keine Ahnung, was Werkzeug auf Franz\u00f6sisch hei\u00dft. Aber gleich mein erster gestammelter Beschreibungsversuch landete einen Treffer. Auch die Gallier nennen wohl viele ihrer Werkzeuge Schl\u00fcssel (<em>franz.: cl\u00e9<\/em>) und so verstanden die Verk\u00e4ufer recht schnell, was wir denn kaufen wollten. Im Sortiment hatten sie es aber leider nicht. Aber sie verwiesen uns auf eine Station der franz\u00f6sischen Pannenhilfe (<em>d\u00e9pannage<\/em>), die nat\u00fcrlich auch samstags besetzt ist. Wieder schilderte ich unser Problem, wieder lernte ich etwas Franz\u00f6sisch (die von uns ebenfalls ben\u00f6tigte Hebeb\u00fchne hei\u00dft wohl <em>pont<\/em> oder <em>plateau<\/em>) und wieder konnte man uns nur mit einer Information weiterhelfen. Der temperamentvolle Grieche an meiner Seite wurde schon leicht nerv\u00f6s. Diesmal war der Weg aber nicht ganz so weit. In direkter Nachbarschaft der Pannenhilfe gab es wohl noch eine Werkstatt (<em>garage<\/em>), in der der Chef auch am Samstag zu Gange war. Ein kurzes Telefonat vom hilfsbereiten Pannenmann und wir hatten einen Termin beim guten Mazzi. Doch wo wir auch hinkamen, weder konnte man uns sofort helfen, noch durften wir in die Werkstatt um das Problem selbst zu beheben. Ein Vorteil verschaffte uns der Besuch bei Mazzi dann aber doch. Er hatte den dringend ben\u00f6tigten Torx-Aufsatz und er lieh ihn uns tats\u00e4chlich \u00fcbers Wochenende. Also vereinbarten wir, dass wir die Antriebswelle (<em>cardan<\/em>) und das Lager (<em>roulement<\/em>) \u00fcber das Wochenende selbst ausbauen und am Montagmorgen nur zum Verpressen des neuen Lagers wieder in die Werkstatt kommen. Naki war zwar immer noch alles andere als gl\u00fccklich, aber wir waren doch schon ein St\u00fcck weiter.<\/p>\n<p>Auf der R\u00fcckfahrt zur Rennstrecke rief dann auch noch Daniel an und verk\u00fcndete die frohe Botschaft, dass er unser Lager beim VW-H\u00e4ndler in B\u00fchl bekommen hatte. Nachdem Naki ihn noch dazu n\u00f6tigen konnte, statt wie geplant am Sonntagmorgen, schon Samstagabend zu starten und die Nacht durch zu fahren, wurde endlich auch seine Laune etwas besser.<\/p>\n<p>Zur\u00fcck im Fahrerlager mussten wir dann aber leider schnell feststellen, dass wir das Lager ohne Hebeb\u00fchne nicht ausbauen k\u00f6nnen w\u00fcrden. Also legten wir den urspr\u00fcnglichen Plan auf Eis und entschlossen uns, doch die gesamte Reparatur unter Aufsicht am Montag in Mazzis Werkstatt machen zu lassen. Den Rest des inzwischen sonnigen Nachmittags nutzte ich, um ein paar Bilder von meinem Motorrad zu machen.<\/p>\n<div id=\"attachment_357\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/blog\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/IMG_5382.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-357\" class=\"size-medium wp-image-357\" title=\"IMG_5382\" src=\"http:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/blog\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/IMG_5382-300x225.jpg\" alt=\"Meine Sch\u00f6ne :)\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/IMG_5382-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/IMG_5382-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/IMG_5382.jpg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-357\" class=\"wp-caption-text\">Meine Sch\u00f6ne \ud83d\ude42<\/p><\/div>\n<p>Nach dem Grillen drehte ich am Abend noch eine Runde zu Fu\u00df um den Kurs, um mir ein erstes vom Streckenverlauf zu machen. Und ich muss gestehen, nach der Besichtigung stand mir nicht nur der Schwei\u00df auf der Stirn (der Anstieg Richtung Start\/Ziel hat\u00b4s zu Fu\u00df wirklich in sich), sondern ich hatte auch ordentlich Muffensausen.<\/p>\n<div id=\"attachment_358\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/blog\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/IMG_5409.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-358\" class=\"size-medium wp-image-358\" title=\"IMG_5409\" src=\"http:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/blog\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/IMG_5409-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/IMG_5409-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/IMG_5409-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/IMG_5409.jpg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-358\" class=\"wp-caption-text\">Trotz Bl\u00fctenpracht am Streckenrand, ist der Kurs von L\u00e9denon nichts f\u00fcr Bl\u00fcmchenpfl\u00fccker.<\/p><\/div>\n<p>Dank meiner Motorradjugend im Schwarzwald, sind mir blinde Ecken, sich \u00e4ndernde Kurvenradien und starke Gef\u00e4lle eigentlich vertraut, aber der Kurs von L\u00e9denon ist noch mal eine ganz andere Liga! Den nur 3150 Meter kurzen, provenzalischen Kurs kann man getrost als Achterbahn bezeichnen. Zwischen dem tiefsten Punkt in der \u201e<em>La Cuvette<\/em>\u201c, einer 90\u00b0 Links vor Start\/Ziel und dem h\u00f6chsten Punkt am Ende der Zielgeraden, liegen mehr als 34 Meter H\u00f6henunterschied. Einfach unglaublich! Entsprechend steil f\u00e4llt der Streckenverlauf aus. Der gr\u00f6\u00dfte Anstieg schlie\u00dft sich an die soeben beschriebene <em>Cuvette<\/em> an. Hier betr\u00e4gt die Steigung bis zu 13%. Selbst die Kiesbetten fallen teilweise so steil aus, dass man das Gef\u00fchl hat, man muss einfach wieder zur\u00fcck auf die Strecke rollen, wenn man hier einen Abflug macht. Bei aller Vorfreude war mir nach der Besichtigung eins klar \u2013 man sollte der Strecke auf jeden Fall hoch konzentriert und mit dem n\u00f6tigen Respekt begegnen. Aber noch waren ja noch eineinhalb Tage Zeit.<\/p>\n<p><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Sonntag, 26.03.11<\/span><\/strong><\/p>\n<p><strong><span style=\"text-decoration: underline;\"> <\/span><\/strong><\/p>\n<p>Auch die Nacht zum Sonntag war wieder k\u00fcrzer, als gedacht. Und das nicht nur, weil die Uhr von Winter- auf Sommerzeit umgestellt wurde. Mitten in tiefster Nacht, war unseres Busses pl\u00f6tzlich von Scheinwerferlicht hell erleuchtet. Daniel war tats\u00e4chlich mit seinen Co-Piloten Chris und Jogi die ganze Nacht durchgefahren und stand um kurz nach halb sechs neben uns im Fahrerlager. Nach einer herzlichen Begr\u00fc\u00dfung gab es bei kaltem Nieselwetter erst mal Kaffee f\u00fcr die ganze Sippe. Da die Chaoten ja schon fast 24 Stunden auf den Beinen waren, tauschten  wir nach dem \u201eFr\u00fchst\u00fcck\u201c einfach die Pl\u00e4tze. Chris, Jogi und Daniel  \u00fcbernahmen unsere Schlafs\u00e4cke im VW-Bus, w\u00e4hrend Silke, Naki und ich mit  Daniels Transporter einen kleinen Sightseeing-Trip nach Orange machten.<\/p>\n<div id=\"attachment_359\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/blog\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/pennerei.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-359\" class=\"size-medium wp-image-359 \" title=\"pennerei\" src=\"http:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/blog\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/pennerei-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/pennerei-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/pennerei.jpg 720w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-359\" class=\"wp-caption-text\">Daniel und Chris - Nach \u00fcber 24 Stunden unterwegs, total am Ende...<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_360\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/blog\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/Sightseeing.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-360\" class=\"size-medium wp-image-360\" title=\"Sightseeing\" src=\"http:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/blog\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/Sightseeing-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/Sightseeing-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/Sightseeing.jpg 720w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-360\" class=\"wp-caption-text\">Als Touris in Orange.<\/p><\/div>\n<p>Als wir gegen 14 Uhr wieder nach L\u00e9denon zur\u00fcckkehrten, regnete es inzwischen leicht. Erstaunlicherweise war das schlechte Wetter aber unser Gl\u00fcck. Wir hatten zwar f\u00fcr die Zeit des Renntrainings eine Box gemietet, h\u00e4tten diese aber erst ab 19 Uhr beziehen d\u00fcrfen. Dank der miserablen Witterungsbedingungen waren jedoch schon einige Teilnehmer des Wochenendtrainings abgereist, sodass wir bereits am fr\u00fchen Nachmittag unsere Box beziehen konnten.<\/p>\n<p>Gegen 17:30 erreichte dann auch der Rest unserer Gruppe das Fahrerlager von L\u00e9denon. Neben Borni, Marco und Sven, hatten auch Daryl und Michael Moretti die Anfahrt unbeschadet \u00fcberstanden. Doch es herrschte nicht nur eitel Sonnenschein nach der Ankunft. Zum einen hatte sich das Wetter weiter verschlechtert und es regnete jetzt fast sintflutartig. Zum Anderen musste Sven beim Probelauf seiner RSV feststellen, dass diese nur im Notprogramm lief. Neues Motorrad, fast 800 Kilometer Anreise und nun sah es so aus, als w\u00e4re der Spa\u00df vorbei, bevor er \u00fcberhaupt begonnen hatte.<\/p>\n<div id=\"attachment_364\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/blog\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/Kaputte-Aprilia.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-364\" class=\"size-medium wp-image-364\" title=\"Kaputte Aprilia\" src=\"http:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/blog\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/Kaputte-Aprilia-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/Kaputte-Aprilia-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/Kaputte-Aprilia.jpg 720w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-364\" class=\"wp-caption-text\">Zickenalarm - Marc und Sven bei der Fehlersuche.<\/p><\/div>\n<p>Der Rest richtete sich inzwischen in den Boxen ein und wir (Naki, Jogi, Chris, Daniel und ich) genossen den Deluxe-Service von unserem Boxenengel Silke. An dieser Stelle m\u00f6chte ich mich noch mal f\u00fcr die tolle Umsorgung bedanken. War wirklich fast wie bei Muttern!<\/p>\n<div id=\"attachment_366\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/blog\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/198826_121477674595541_100001999281231_153570_2540440_n.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-366\" class=\"size-medium wp-image-366\" title=\"198826_121477674595541_100001999281231_153570_2540440_n\" src=\"http:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/blog\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/198826_121477674595541_100001999281231_153570_2540440_n-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/198826_121477674595541_100001999281231_153570_2540440_n-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/198826_121477674595541_100001999281231_153570_2540440_n.jpg 720w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-366\" class=\"wp-caption-text\">Unser Boxenengel bei der Arbeit<\/p><\/div>\n<p><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Montag, 27.03.11<\/span><\/strong><\/p>\n<p><strong><span style=\"text-decoration: underline;\"> <\/span><\/strong><\/p>\n<p>W\u00e4hrend f\u00fcr die Anderen am Montagmorgen der erste Turn anstand, machten Naki und ich uns wieder auf den Weg zu Mazzis Werkstatt., Da die Strecke nach dem n\u00e4chtlichen Regen noch nicht abgetrocknet war und ich auch keine Regenreifen dabei hatte, war der Ausfall von Turn eins f\u00fcr mich gar nicht so tragisch. \u00a0Allerdings sollte Naki und ich auch bald um Turn 2 zittern m\u00fcssen. Bei Mazzi erwartete uns n\u00e4mlich eine b\u00f6se \u00dcberraschung. Zum einen waren alle Hebeb\u00fchnen belegt und es war auch keine Zeit, unser Auto mal eben zwischendurch zu reparieren. Alles Betteln nutzte hier nichts, Mazzis Kalender war voll. Er war ja auch davon ausgegangen, dass wir nur Lager und Kardan zum Verpressen bringen. Also begann die Suche nach einer Werkstatt von vorne. Diesmal aber in umgekehrter Reihenfolge und so folgte nach Mazzi wieder der Pannenservice. Und Auch hier war der Teufel los. Nichtsdestotrotz h\u00e4tte uns der gute Mann, der uns schon am Samstag weitergeholfen hatte, gerne wieder unterst\u00fctzt. Doch leider war der Chef des Hauses nicht aufzutreiben und so konnte er uns aus Versicherungsgr\u00fcnden nicht in die Werkstatt lassen. Verst\u00e4ndlicherweise. Naki war trotzdem der Verzweiflung nahe.<\/p>\n<p>Wir klapperten wirklich alles ab, was auch nur ann\u00e4hernd nach Werkstatt aussah. Doch nirgends hatte man Termine frei, noch wollte man uns zur Unterst\u00fctzung mit in die Werkstatt lassen.<\/p>\n<p>Wie so oft im Leben, brachte tats\u00e4chlich der letzte Versuch die rettende L\u00f6sung. Bisher hatten wir immer in der Stadt Remoulins nach Hilfe gesucht. Bei der jetzigen R\u00fcckfahrt fiel uns aber kurz vor L\u00e9denon ein Schrottplatz mit angegliederter Werkstatt auf, an der wir schon ein halbes Dutzend Mal vorbeigefahren waren. Und tats\u00e4chlich, hier wurden wir f\u00fcndig. Die Werkstatt war zwar ein ziemlich runtergekommener Laden, aber wir bekamen nicht nur f\u00fcr Dienstagmittag einen Termin, sondern auch und das war fast noch wichtiger, die Erlaubnis, selbst mit zu schrauben. Das war Naki besonders wichtig, das die Franzosen ja nicht viel Erfahrung mit VW besa\u00dfen.<\/p>\n<p>Nun mussten wir uns aber beeilen. Denn inzwischen schien die Sonne, der Asphalt war abgetrocknet und mehr als einen Turn wollten wir sicher nicht verschenken.<\/p>\n<p>Jetzt hie\u00df es nur noch in die Klamotten springen und die ersten, vorsichtigen Runden zu drehen. Silke, unser bereits erw\u00e4hnter und omnipr\u00e4senter Boxenengel, hatte in unserer Abwesenheit schon die Reifenw\u00e4rmer aufgezogen, sodass der ersten Kontaktaufnahme nichts mehr im Wege stand.<\/p>\n<p>Und dann war es soweit, gr\u00fcnes Licht f\u00fcr die ersten zaghaften Runden. Hatte ich am Samstag bei meiner Streckenbesichtigung noch \u00fcberlegt, ob ich aus Gruppe 3 (schnell) in die langsamste Gruppe 4 wechseln sollte, f\u00fchlte mich jetzt aber doch \u00fcberraschend sicher. Na ja, sicher ist bei dieser schwierigen Strecke vielleicht das falsche Wort. Was zu Fu\u00df schon kniffelig erschien, erwies sich auf dem Motorrad als hoch anspruchsvoll. Die vielen blinden Ecken und vor allem die sich \u00e4ndernden Kurvenradien macht ein schnelles Erlernen des Streckenverlaufs \u00e4u\u00dferst schwierig. Ganz besonders dann, wenn man fast ein Jahr nicht auf dem Motorrad sa\u00df. Aber das Adrenalin floss in Str\u00f6men und das Fahren machte unendlich Spa\u00df. Jetzt wusste ich, warum die Anderen bei unserer R\u00fcckkehr aus Remoulins ein beseeltes L\u00e4cheln im Gesicht hatten, das man nur mit Hammer und Mei\u00dfel h\u00e4tte \u00fcberarbeiten k\u00f6nnen. Nach gef\u00fchlten f\u00fcnf Minuten, war der erste Turn auch schon zu Ende. Ich fuhr zur\u00fcck an die Box und auch das Grinsen unter meinem Helm war so breit, dass ich es kaum schaffte, selbigen abzuziehen.<\/p>\n<div id=\"attachment_367\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/blog\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/gut-lachen.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-367\" class=\"size-medium wp-image-367\" title=\"gut lachen\" src=\"http:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/blog\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/gut-lachen-300x225.jpg\" alt=\"Hier hat er noch gut Lachen - Daniel nach dem ersten Turn\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/gut-lachen-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/gut-lachen.jpg 720w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-367\" class=\"wp-caption-text\">Hier hat er noch gut Lachen - Daniel nach dem ersten Turn<\/p><\/div>\n<p>W\u00e4hrend die Anderen schon von Box zu Box wuselten um die ersten Streckeneindr\u00fccke und vor allem Zeiten zu vergleichen, konnte ich mich daran nur bedingt beteiligen. Zum einen hatte ich keinen Laptimer, sodass ich keine Rundenzeiten hatte, die ich h\u00e4tte vergleichen k\u00f6nnen. Zum anderen war nur Michael Moretti noch mit bei mir in Gruppe 3. Und da BIG M nach zwei St\u00fcrzen in Folge etwas der Schneid fehlte, gurkte ich allein um den Kurs und konnte mich auch nicht n seinen Zeiten messen. Aber das Fahren f\u00fchlte sich richtig gut an und so lie\u00df es sich verkraften, dass ich keinen Vergleich zu den Anderen hatte. Und sp\u00e4testens nach der Mittagspause sollte es harte Fakten in Form von, durch Art-Motor ermittelten, transpondergenauen Rundenzeiten geben. Doch was mussten meine adrenalingeweiteten \u00c4uglein kurz vor dem Essen noch ersp\u00e4hen? Eine unterirdische 2:15er Zeit! Dabei hatte sich die Sache doch so gut angef\u00fchlt\u2026 Ein zweiter, entsetzter Blick verriet mir, dass ich sogar noch zwei Sekunden langsamer sein sollte, als der von mir \u00fcberrundete Big M. Da musste irgendwas faul sein. Ein kurzes Gespr\u00e4ch mit dem Mann von der Zeitennahme r\u00fcckte mein ersch\u00fcttertes Weltbild wieder zurrecht. Die L\u00f6sung des Problems war ganz einfach. Irgendwie waren wohl die Transpondernummern vertauscht worden. Nach einem kurzen Abgleich, wurde dann aus meiner 2:15 min. eine tiefe 1:48 \u2013 geht doch.<\/p>\n<p>Und ich war nicht der Einzige, der nach der Mittagspause wieder zufrieden auf\u00b4s Motorrad stieg. Auch bei Sven waren die Elektronikprobleme seiner RSV vom Vorabend vergessen. Sie lief einwandfrei.<\/p>\n<div id=\"attachment_361\" style=\"width: 259px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/blog\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/Sven-Aprilia.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-361\" class=\"size-medium wp-image-361\" title=\"Sven Aprilia\" src=\"http:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/blog\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/Sven-Aprilia-259x300.jpg\" alt=\"\" width=\"259\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/Sven-Aprilia-259x300.jpg 259w, https:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/Sven-Aprilia.jpg 480w\" sizes=\"auto, (max-width: 259px) 100vw, 259px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-361\" class=\"wp-caption-text\">Ging dann doch wie\u00b4s Tier - Sven auf seiner RSV<\/p><\/div>\n<p>Etwas weniger am\u00fcsant verlief der Nachmittag f\u00fcr unseren Daniel. Hatte er morgens nach den ersten beiden Turns noch den Mittwoch zugebucht, war die Veranstaltung nach dem Nachmittagsturn f\u00fcr ihn sogar komplett beendet. Ein Getriebeschaden machte ihm einen Strich durch die Rechung.<\/p>\n<div id=\"attachment_368\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/blog\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/Panasch\u00e9-Daniel.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-368\" class=\"size-medium wp-image-368\" title=\"Panasch\u00e9-Daniel\" src=\"http:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/blog\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/Panasch\u00e9-Daniel-300x225.jpg\" alt=\"So schnell kann\u00b4s manchmal gehen. Aus unserem Grinse-Bert wurde der Pansch\u00e9-Daniel\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/Panasch\u00e9-Daniel-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/Panasch\u00e9-Daniel.jpg 720w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-368\" class=\"wp-caption-text\">So schnell kann\u00b4s manchmal gehen. Aus unserem Grinse-Bert wurde der Pansch\u00e9-Daniel<\/p><\/div>\n<p>Gl\u00fccklicherweise blieb es aber bei diesem einen Ausfall. Der Rest konnte das perfekte Fr\u00fchlingswetter nutzen und entspannt an der Streckenperformance feilen. Wie das aber immer so ist, unterschied sich die Leistungsdichte doch erheblich. W\u00e4hrend der Gro\u00dfteil von uns sich m\u00fchte, die Tagesbestzeit auf unter 1:45 min. zu dr\u00fccken, balgten sich Marc und Psycho-Chris, aka die wandelnde Biom\u00fclltonne, schon vergn\u00fcgt bei 1:35er (!) Rundenzeiten. Das war ganz klar eine andere Welt. Ach, was sag ich \u2013 Welten! Der Raum f\u00fcr Verbesserungen lag aber bei allen in den gleichen Streckenabschnitten. Vor allem die sehr schnell zu fahrende <em>Triple Gauche<\/em> am Ende von Start\/Ziel bot bei jedem enormes Verbesserungspotential. Nicht nur, dass f\u00fcr eine schnelle Passage der Dreifach Links ein sauberer Strich gefahren werden musste. Vor allem die Kuppe am Ende von Start\/Ziel machte ein schnelles Verschieben des Bremspunktes Richtung Kurveneingang sehr schwierig. Doch es blieben ja noch zwei Tage, um den perfekten Punkt zum Ankerwurf zu finden.<\/p>\n<div id=\"attachment_369\" style=\"width: 273px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/blog\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/Vollgaszwerge.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-369\" class=\"size-medium wp-image-369\" title=\"Vollgaszwerge\" src=\"http:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/blog\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/Vollgaszwerge-273x300.jpg\" alt=\"Unsere Vollgaszwerge\" width=\"273\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/Vollgaszwerge-273x300.jpg 273w, https:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/Vollgaszwerge.jpg 861w\" sizes=\"auto, (max-width: 273px) 100vw, 273px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-369\" class=\"wp-caption-text\">Unsere Vollgaszwerge<\/p><\/div>\n<p><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Dienstag, 2903.11<\/span><\/strong><\/p>\n<p>Da Art-Motor bestrebt war, \u00fcber alle drei Veranstaltungstage Gruppen mit ausgeglichenem Leistungsniveau zu gew\u00e4hrleisten, wurden jeden Morgen die Gruppen anhand der Bestzeit des Vortages neu gemischt. So f\u00fchrte mich der erste Gang des Tages zur Veranstalter-Box, um mir meinen Gruppen-Aufkleber zu holen. Und was sahen da meine, noch vom abendlichen Bierkonsum getr\u00fcbten, \u00c4uglein? Statt einer tr\u00e4gen <strong>3<\/strong> prangt doch tats\u00e4chlich eine schnittige <em>2<\/em> auf meinem Sticker! Hatte doch tats\u00e4chlich meine 1:42,976 aus dem letzten Turn am Montagnachmittag gereicht, um mich in die \u201esehr schnelle\u201c Gruppe 2 zu sp\u00fclen. Da hatte ich doch glatt schon ein Grinsen im Gesicht, bevor ich \u00fcberhaupt auf der Strecke war! Doch wo Licht ist, da ist auch Schatten. Denn nicht nur meine tr\u00fcben Augen vernebelten mir noch etwas die Sicht, sondern auch das beschlagende Visier meines neuen HJC Helmes. Durch den Gruppenwechsel musste ich zwar gleich morgens um 9 Uhr fahren, im Vergleich zum Vortag war es aber w\u00e4hrend des ersten Turns schon recht warm. Trotz voll ge\u00f6ffneter Bel\u00fcftung, war fast der gesamte Sichtbereich feucht. Das konnte mein alter UVEX-Helm (WIng RS II) um L\u00e4ngen besser. Entsprechend verhalten und unspektakul\u00e4r viel dann auch mein erster Turn aus.<\/p>\n<p>Ganz anders verlief selbiger f\u00fcr unseren Psycho-Chris in Gruppe 1 (geistesgest\u00f6rt schnell oder Racer). Kurz nach Beginn des ersten Turns, Chris flog gerade mit vollen Segeln \u00fcber die Kuppe vor dem Bergabst\u00fcck zur <em>Virage du Camion<\/em>, lag auf einmal ein Motorrad samt gest\u00fcrztem Piloten vor ihm auf der Strecke. Ihm blieb nur der Weg ganz rechts nach au\u00dfen \u00fcber die Curbs, auf denen aber jemand stumpfsinnigerweise einen Pylonen platziert hatte. Es kam, wie es kommen musste \u2013 unser Chris nahm das Teil voll mit. Wie durch ein Wunder konnte er einen Sturz vermeiden, bretterte aber am Gegenhang ins Kiesbett. Nachdem er sich an die Box gerettet hatte, wurde die geschundene Verkleidung schnell mit Tape gesichert und genau so schnell wie er gekommen war, war er auch schon wieder im Tiefflug auf der Strecke unterwegs. Ein echter Psychopath. Schlie\u00dflich hatte der Zusammensto\u00df nicht nur die Verkleidung eingedr\u00fcckt und eingerissen, sondern sogar in drei der vier Kr\u00fcmmerrohre eine Delle geschlagen. Der Aufprall war sicher kein Kindergarten.<\/p>\n<div id=\"attachment_370\" style=\"width: 225px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/blog\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/IMG_5470.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-370\" class=\"size-medium wp-image-370\" title=\"IMG_5470\" src=\"http:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/blog\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/IMG_5470-225x300.jpg\" alt=\"Psychos l\u00e4dierte Kawa mit eingedr\u00fcckter Verkleidung und angeschlagenem Kr\u00fcmmer\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/IMG_5470-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/IMG_5470-768x1024.jpg 768w, https:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/IMG_5470.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-370\" class=\"wp-caption-text\">Psychos l\u00e4dierte Kawa mit eingedr\u00fcckter Verkleidung und angeschlagenem Kr\u00fcmmer<\/p><\/div>\n<p>Turn zwei und drei am Dienstagvormittag waren dann bei mir ebenfalls eher mittelpr\u00e4chtig. W\u00e4hrend bei den Anderen so langsam die Zeit purzelten, k\u00e4mpfte ich weiter mit kleinen und gr\u00f6\u00dferen Problemen. Das Visier war zwar dank Anti-fog-Folie inzwischen beschlagfrei, daf\u00fcr taten sich nun andere, technische Schwierigkeiten auf. Mit den etwas schnelleren Zeiten wurden zum Einen Fahrwerksdefizite offenbar. Beim nun h\u00e4rteren Bremsen wurde das Heck \u00fcbernerv\u00f6s und das Federbein vermochte den Hinterreifen kaum noch am Boden zu halten. Enge Linie und entspanntes Einlenken war so nat\u00fcrlich nicht m\u00f6glich. Daneben machte auch mein zweiter Gang Zicken. Fast in jeder Runde weigerte er sich beim Spurt von der <em>La Cuvette<\/em> hoch zu Start\/Ziel beim ersten Auftrag den Dienst anzutreten und sprang wieder zur\u00fcck in den Leerlauf. Zu guter Letzt k\u00fcndigte im Turn vor der Mittagspause auch noch der Comp K durch mehrere Rutscher von Vorder- und Hinterrad, seine Haftungsgrenzen an. Der, durch die provenzalische Fr\u00fchlingssonne, aufgeheizte Asphalt brachte den Gummi bereits an seinen Grenzen. Das Ergebnis war entsprechend. Bis zur Mittagspause war ich nur mittelpr\u00e4chtige 1:44er Zeiten gefahren.<\/p>\n<p>Die Pause nutzten wir dann, um bei mir die Reifen zu wechseln, sodass ich am Nachmittag endlich den neuen Pirelli Superbike in der Pornodimension 200\/60 am Hinterreifen testen konnte. Vorher hie\u00df es aber noch einen weiteren Turn ausfallen zu lassen. Da unser Bus ja immer noch an einem defekten Lager litt und vor der Heimfahrt noch repariert werden musste, fuhren Naki und ich nach dem Essen zu unserem vereinbarten Werkstatttermin.<\/p>\n<p>Hier sprach nat\u00fcrlich auch wieder niemand Deutsch oder Englisch. Aber daf\u00fcr Nakis Sprache. Mit H\u00e4nden und F\u00fc\u00dfen und gemeinsamer Improvisation, wurden sich die franz\u00f6sischen Mechaniker und ihr griechischer Capo schnell einig. Meine Dolmetscherdienste waren nicht mehr von N\u00f6ten. Ich fuhr zur\u00fcck zur Rennstrecke, um wenigstens den letzten Turn noch fahren zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Und nun machte das Fahren auch wieder richtig Laune. Heck und Getriebe macht zwar immer noch Spierenzchen, die mittlerweile aber sommerlichen Temperaturen, in Kombination mit den weichen und breiten Pirellis, sorgten f\u00fcr Grip bis die Ohrl\u00e4ppchen schleifen und immensen Fahrspa\u00df! Meine Zeiten fielen zwar &#8222;nur&#8220; wieder auf das Vortagsniveau, dank der wiedergefundene Freude am Fahren, war das aber nebens\u00e4chlich.<\/p>\n<div id=\"attachment_372\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/blog\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/Sommer-Sonne.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-372\" class=\"size-medium wp-image-372\" title=\"Sommer, Sonne\" src=\"http:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/blog\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/Sommer-Sonne-300x177.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"177\" srcset=\"https:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/Sommer-Sonne-300x177.jpg 300w, https:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/Sommer-Sonne-1024x607.jpg 1024w, https:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/Sommer-Sonne.jpg 1670w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-372\" class=\"wp-caption-text\">Aus Freude am Fahren.<\/p><\/div>\n<p>Bei der \u00fcblichen abendlichen Grill-Session kam dann auch mein kleines Fahrwerksproblem zur Sprache. Aus Naki\u00b4s Angebot (ja, er war tats\u00e4chlich gesund und mit einem reparierten VW-Bus aus der Werkstatt zur\u00fcckgekehrt), dass er doch mal einen Blick auf meine Fahrwerkseinstellung werfen k\u00f6nnte, wurde eine, von Bier und Rotwein befeuerte, Diskussion \u00fcber die Wissenschaft der D\u00e4mpfereinstellung. Die Einen wurden immer lauter, die Anderen sagten irgendwann fast gar nichts mehr und erst die Ankunft von Borni brachte wieder Ruhe in den aufgeregten H\u00fchnerhaufen in unserer Box. Und ge\u00e4ndert wurde dann tats\u00e4chlich auch noch was. Die anfangs vermutete, falsche Einstellung der Federvorspannung wurde durch Naki\u00b4s Kontrollmessung als Fehler ausgeschlossen. Stattdessen wurde Druck und Zugstufe etwas aufgedreht, um das Ein- und Ausfedern an der Hinterhand zu erleichtern. Zu mehr Ver\u00e4nderung konnte ich mich an diesem Abend nicht durchringen. Ich nutzte lieber die wieder eingekehrte Ruhe und genehmigte mir noch entspannt das ein oder andere Rothaus. Und ich war nicht der Einzige, der an diesem Abend bierlaunig war&#8230;<\/p>\n<div id=\"attachment_374\" style=\"width: 200px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/blog\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/ein-Bier-bitte.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-374\" class=\"size-medium wp-image-374 \" title=\"ein Bier bitte\" src=\"http:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/blog\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/ein-Bier-bitte-200x300.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/ein-Bier-bitte-200x300.jpg 200w, https:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/ein-Bier-bitte.jpg 480w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-374\" class=\"wp-caption-text\">Wer h\u00e4tte das vor L\u00e9denon gedacht - Chris bestellt noch im Leder sein erstes Bier!<\/p><\/div>\n<p><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Mittwoch, 30.03.2011<\/span><\/strong><\/p>\n<p>Von den Bierchen hatte ich auch am n\u00e4chsten Morgen noch was. Die zwei Tage Motorradfahren machten sich nun doch bemerkbar und die Heineken machten mir das Aufstehen nat\u00fcrlich nicht gerade leichter. Doch ich f\u00fchlte mich gut und das Wetter legte auch noch eine Schippe nach. Auf dem Weg zur Veranstalterbox lachte die Sonne aus wolkenlosem Himmel.<\/p>\n<div id=\"attachment_376\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/blog\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/Hallo-wach.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-376\" class=\"size-medium wp-image-376\" title=\"Hallo wach\" src=\"http:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/blog\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/Hallo-wach-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/Hallo-wach-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/Hallo-wach.jpg 720w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-376\" class=\"wp-caption-text\">Ich war wohl nicht der Einzige mit Startschwierigkeiten \ud83d\ude42<\/p><\/div>\n<p>Wie zu erwarten, hatte mich meine mittelpr\u00e4chtigen Zeiten vom Vortag wieder in Gruppe 3 abgest\u00fcrzt. Doch bereits im ersten Turn zeigten das nun besser d\u00e4mpfende Federbein Wirkung. Endlich war beim Ankern etwas mehr Ruhe im Heck und ich konnte auch mal mit gutem Gef\u00fchl innen durch, wenn die Ideallinie beim Anbremsen der n\u00e4chsten Kurve belegt war. Zwar bockte noch immer der zweite Gang am Eingang zu Start\/Ziel, aber alles f\u00fchlte sich ab der ersten Runde erheblich schneller an. Das lag zum Teil auch sicher daran, dass ich mich nun wieder mit dem Verkehr auf der Strecke rum\u00e4rgern musste. Wobei es anfangs doch sehr spa\u00dfig war, nicht nur mit der Ma\u00dfe mitzuschwimmen, sondern auch mal durch das Feld zu pfl\u00fcgen.<\/p>\n<p>Doch w\u00e4hrend ich mehr und mehr Spa\u00df hatte, wurde Nakis Laune immer schlechter. Musste er sich die letzten Tage nicht nur den Kopf wegen der Reparatur unseres Busses zerbrechen und Turns ausfallen lassen, machte ihm nun das Motorrad \u00c4rger. Nachdem er f\u00fcr den letzten Tag frische Gummis aufgezogen hatte, vereitelte ihm nun Chattering am Vorderrad schnelle Rundenzeiten. Selbst erneutes Auswuchten der Reifen schaffte keine Abhilfe. Erst bei der Luftdruckkontrolle mit einem zweiten Manometer fiel auf, dass der Vorderreifen 0,2 Bar Druck zu wenig aufwies. Nach der Korrektur war sofort Ruhe im Geb\u00e4lk. Kleiner Fehler, gro\u00dfe Wirkung.<\/p>\n<p>Auch an andere Stelle war an diesem Vormittag das Material ein Thema. Borni experimentierte an seiner R6 mit dem Fahrwerk und neuen 180\/60er Hinterreifen, was in eine Reifenschlacht ausartete. Und unser Italo-Edel-Heizer Sven, der sein Herz so langsam an sein neues Motorrad verlor, bekam von seiner zierlichen Italienerin gleich mal gezeigt, dass auch eine Diva manchmal nicht ganz stubenrein ist. Nach dem ersten Turn hatte sie in der Box mal anst\u00e4ndig Wasser gelassen. Schuld war eine Schwei\u00dfnaht am K\u00fchler der RSV. Die sehen zwar schick aus, waren aber wohl nicht ganz dicht. Etwas K\u00fchler-Fix sorgte aber schnell f\u00fcr Abhilfe.<\/p>\n<p>Auch die Kawa von Chris hatte es nicht leicht. Hier trug aber einzig und allein der Pilot die Schuld. Ob Kollisionen mit Pylonen, durchschlagende Federelemente oder der um Gnade winselnde Motor, unser Boxen-Psycho gab der Sechser die Sporen, das einem H\u00f6ren und Sehen verging. Und er war damit sehr erfolgreich. Bis auf R6-Bremss\u00e4ttel und eine Micron-Auspuffanlage im Originalzustand, pr\u00fcgelte er seine 636 auf Startplatz vier, f\u00fcr das mittags ausgetragene Abschlussrennen.<\/p>\n<p>F\u00fcr mich spielten Qualifikationszeiten keine Rolle. Nachdem ich bis zum Termin in L\u00e9denon fast ein ganzes Jahr nicht auf dem Motorrad sa\u00df, hielt ich mich noch nicht fit und vor allem vern\u00fcnftig genug, um an einem Rennen teilzunehmen. Ich fuhr also nur gegen die Uhr und erfuhr meine gefahrene Bestzeit wie immer erst auf dem Weg in der Mittagspause. Und ich hatte mich tats\u00e4chlich noch mal verbessert. Trotz des Verkehrs in Gruppe 3 und eines zickenden Getriebes, konnte ich eine 1:39,477 heraus fahren. F\u00fcr mich war das erheblich mehr, als ich mir vor dem Training erhofft hatte.<\/p>\n<p>Nach dem Essen wurde es f\u00fcr den Rest noch mal richtig spannend. Da au\u00dfer mir alle aus unserer Gruppe f\u00fcr die Rennen genannt waren, blickte man allerorten in angespannte Gesichter. W\u00e4hrend Chris, Marc, Bj\u00f6rn und Peter in der SSP-Klasse antraten, rollten Naki, Sven und Daryl bei den Tausendern an den Start. Die beiden RC8-Treiber Andy und Jogi hielten unsere Flagge in der Klasse Thundersport hoch.<\/p>\n<p>Die gr\u00f6\u00dfte Aufmerksamkeit lag nat\u00fcrlich auf dem SSP-Lauf von Borni und Psycho, die mit dem Qualifikationpl\u00e4tzen 2 und 4 echte Chancen auf eine Podiumsplatzierung hatten. Und entsprechend gingen die Zwei auch zur Sache. W\u00e4hrend Marc seinen zweiten Platz beim Start verteidigte, konnte Chris sich sogar kurzzeitig auf den dritten Platz verbessern. Leider war er mit alten Reifen ins Rennen gestartet und konnte das Tempo der Spitze daher nicht ganz halten. Er beendete das Rennen auf Platz 5. Marc hingegen legte noch ein paar Kohlen nach und brannte mit einer 1:31,431 nicht nur die schnellste Runde in den Asphalt, sondern st\u00fcrmte auch ab der dritten Runde fast ungef\u00e4hrdet auf Platz eins.<\/p>\n<div id=\"attachment_377\" style=\"width: 225px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/blog\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/IMG_5526.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-377\" class=\"size-medium wp-image-377\" title=\"IMG_5526\" src=\"http:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/blog\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/IMG_5526-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/IMG_5526-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/IMG_5526-768x1024.jpg 768w, https:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/IMG_5526.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-377\" class=\"wp-caption-text\">Nach dem Sieg sichtlich entspannt - Marc B.<\/p><\/div>\n<p>Auch Sven machte mit Platz 8 bei den Tausendern eine gute Figur. Die beeindruckendste Leistung zeigte aber unser Lieblings-Grieche. War er in den vorangegangenen Tagen nie \u00fcber ein 1:43 hinaus gekommen, trumpfte er im Rennen noch mal richtig auf, verbesserte sein Bestzeit um ganze 5 Sekunden auf 1:38,402 und beendete den Lauf auf Platz 14.<\/p>\n<div id=\"attachment_378\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/blog\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/IMG_5477.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-378\" class=\"size-medium wp-image-378\" title=\"IMG_5477\" src=\"http:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/blog\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/IMG_5477-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/IMG_5477-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/IMG_5477-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/IMG_5477.jpg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-378\" class=\"wp-caption-text\">Der grieschiche Pascha!<\/p><\/div>\n<p>Nachdem Rennen gab es zwar noch einen Turn zum freien Fahren, aber nur unsere Hardcore-Racer Chris und Borni drehten noch ein paar Runden. Der Rest begann schon mit dem Packen und Reinigen der Boxen. Chris reizte auch den letzten Turn bis zum Ende aus und fuhr im wahrsten Sinne des Wortes direkt von der Piste in die Kiste.<\/p>\n<p>Wir Ihr beim Lesen ja vielleicht bereits gemerkt habt, war die f\u00fcnf Tage L\u00e9denon alles andere als gew\u00f6hnlich und zu jeder Sekunde ein absolutes Erlebnis. Schon auf der Hinfahrt fast zum Scheitern verurteilt, wurde die Reise zum einem unglaublich genialen Event, dass neben der Aufregung um unser kaputtes Auto, meinem damit verbundenen Franz\u00f6sisch-Crashkurs und der wirklich anspruchsvollen, aber umso faszinierenderen Strecke, vor allem durch die Gruppe gaskranker Verr\u00fcckter, zu einer so unvergesslichen Auftaktveranstaltung wurde. An dieser Stelle bleibt mir nur zu Hoffen, dass ich auch im n\u00e4chsten Jahr gemeinsam mit Euch die Motorradsaison unter provenzalischer Sonne einl\u00e4uten kann.<\/p>\n<p>Es gr\u00fc\u00dft die # 76,<\/p>\n<p>Michel<\/p>\n<p>PS: Zum Schluss noch ein paar Schnappsch\u00fcsse:<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/blog\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/cool-in-der-box.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-379 aligncenter\" title=\"cool in der box\" src=\"http:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/blog\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/cool-in-der-box-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/cool-in-der-box-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/cool-in-der-box.jpg 720w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/blog\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/IMG_5448.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-380 aligncenter\" title=\"IMG_5448\" src=\"http:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/blog\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/IMG_5448-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/IMG_5448-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/IMG_5448-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/IMG_5448.jpg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><a href=\"http:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/blog\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/IMG_5431.jpg\"><\/a><a href=\"http:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/blog\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/Abendbrot.jpg\"><\/a><\/p>\n<div id=\"attachment_382\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/blog\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/Abendbrot.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-382\" class=\"size-medium wp-image-382\" title=\"Abendbrot\" src=\"http:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/blog\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/Abendbrot-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/Abendbrot-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/Abendbrot.jpg 720w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-382\" class=\"wp-caption-text\">Das nenn ich ein vollwertiges Fr\u00fchst\u00fcck.<\/p><\/div>\n<p><a href=\"http:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/blog\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/IMG_5431.jpg\"><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">\n<div id=\"attachment_383\" style=\"width: 225px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/blog\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/IMG_5463.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-383\" class=\"size-medium wp-image-383\" title=\"IMG_5463\" src=\"http:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/blog\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/IMG_5463-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/IMG_5463-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/IMG_5463-768x1024.jpg 768w, https:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/IMG_5463.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-383\" class=\"wp-caption-text\">Wie John Porno in der Drehpause.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_387\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/blog\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/Sightseeing-vom-Auto-aus.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-387\" class=\"size-medium wp-image-387\" title=\"Sightseeing vom Auto aus\" src=\"http:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/blog\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/Sightseeing-vom-Auto-aus-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/Sightseeing-vom-Auto-aus-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/Sightseeing-vom-Auto-aus.jpg 720w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-387\" class=\"wp-caption-text\">Sightseeing vom Auto aus \ud83d\ude42<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/blog\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/IMG_5499.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-384\" title=\"IMG_5499\" src=\"http:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/blog\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/IMG_5499-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/IMG_5499-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/IMG_5499-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/IMG_5499.jpg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><a href=\"http:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/blog\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/IMG_5425.jpg\"><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/blog\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/IMG_5425.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-385 aligncenter\" title=\"IMG_5425\" src=\"http:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/blog\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/IMG_5425-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/IMG_5425-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/IMG_5425-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/IMG_5425.jpg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<div id=\"attachment_386\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/blog\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/IMG_5481.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-386\" class=\"size-medium wp-image-386\" title=\"IMG_5481\" src=\"http:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/blog\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/IMG_5481-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/IMG_5481-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/IMG_5481-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/IMG_5481.jpg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-386\" class=\"wp-caption-text\">Kuschelig!<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_388\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/blog\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/199996_121478984595410_100001999281231_153614_4939832_n.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-388\" class=\"size-medium wp-image-388\" title=\"199996_121478984595410_100001999281231_153614_4939832_n\" src=\"http:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/blog\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/199996_121478984595410_100001999281231_153614_4939832_n-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/199996_121478984595410_100001999281231_153614_4939832_n-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/199996_121478984595410_100001999281231_153614_4939832_n.jpg 720w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-388\" class=\"wp-caption-text\">Fahr ich jetzt mal in die andere Richtung?!?<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_389\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/blog\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/207495_121476487928993_100001999281231_153529_5539676_n.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-389\" class=\"size-medium wp-image-389 \" title=\"207495_121476487928993_100001999281231_153529_5539676_n\" src=\"http:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/blog\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/207495_121476487928993_100001999281231_153529_5539676_n-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/207495_121476487928993_100001999281231_153529_5539676_n-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/207495_121476487928993_100001999281231_153529_5539676_n.jpg 720w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-389\" class=\"wp-caption-text\">Unterwegs mit dem Lumpensammler.<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: center;\">\n<div id=\"attachment_390\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/blog\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/190725_121479217928720_100001999281231_153622_4424734_n.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-390\" class=\"size-medium wp-image-390 \" title=\"190725_121479217928720_100001999281231_153622_4424734_n\" src=\"http:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/blog\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/190725_121479217928720_100001999281231_153622_4424734_n-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/190725_121479217928720_100001999281231_153622_4424734_n-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/190725_121479217928720_100001999281231_153622_4424734_n.jpg 720w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-390\" class=\"wp-caption-text\">Denen verpass ich allen ein Brett!!!<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: center;\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Endlich ist es vollbracht! Ganze zwei Monate nach der R\u00fcckkehr aus L\u00e9denon habe ich es endlich geschafft, den Bericht zum Renntraining in S\u00fcdfrankreich zu vollenden. Es wurde auch allerh\u00f6chste Eisenbahn &#8211; n\u00e4chste Woche geht\u00b4s ja schon nach Most!!! \ud83d\ude42<\/p><p><a class=\"more-link btn\" href=\"https:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/blog\/wordpress\/blumchenpflucker%c2%b4s-paradise\/\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":405,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4],"tags":[57,55,48,59,58,56],"class_list":["post-354","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-tests-renntrainings-und-co","tag-artmotor","tag-bornhausser-motorradsport","tag-ledenon","tag-motorradhandel-jung","tag-naki-kourtidis","tag-renntraining","nodate","item-wrap"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/blog\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/354","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/blog\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/blog\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/blog\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/blog\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=354"}],"version-history":[{"count":19,"href":"https:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/blog\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/354\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":396,"href":"https:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/blog\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/354\/revisions\/396"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/blog\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media\/405"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/blog\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=354"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/blog\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=354"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.xn--asphalt-schtig-osb.de\/blog\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=354"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}